Die IT läuft weiter, auch wenn es darauf ankommt.

Curanet baut und betreibt die IT von Kliniken, Reha- und Pflegeeinrichtungen. Sicherheit, Cloud mit geprüftem Offline-Weg, Netz bis ans Bett. Wir sind die Verlängerung Ihrer IT-Abteilung, nicht ihr Ersatz.

Isometrischer Schnitt durch eine Krankenhausetage: Patientenzimmer, Stützpunkt, Labor, Wartebereich und Serverraum, verbunden durch grüne Netzwerktrassen.

Häuser, die heute im Betrieb von Curanet stehen.

St. Agnes Hospital
Elbtal Kliniken
Kurpark Kliniken Taunus
Trägerwerk Lindenhof
Klinikum Marschtal
MVZ Weserbogen
Reha-Zentrum Sonnenhang
Seniorenzentren Weserbogen

Wer rund um die Uhr versorgt, braucht IT, die rund um die Uhr trägt.

Klinik, Reha und Pflege haben denselben Kern: zu wenig eigene IT, viele Gewerke in jedem Projekt, kein Zeitfenster für Ausfälle.

Isometrisches Modell eines Klinikkomplexes aus mehreren mehrstöckigen Bauten mit Flachdach, Hubschrauberlandeplatz mit Rettungshubschrauber auf dem höchsten Dach, Rettungswagen an der Notaufnahme und einem grünen Lichtsaum unter dem Fundament

Kliniken

Grund- und Regelversorgung, 150 bis 600 Betten, interne IT mit drei bis acht Köpfen. Das größte Segment, und das mit dem engsten Zeitfenster: Hier wird rund um die Uhr behandelt, während im Hintergrund geprüft, umgezogen und nachgewiesen werden muss.

  • KRITIS ab 30.000 vollstationären Fällen vorbereiten
  • Medizinprodukte im Netz trennen statt patchen
  • KIS und PACS ohne Wartungsfenster umziehen
Wie das im Haus aussieht
Isometrisches Modell einer Rehaklinik aus zwei mehrstöckigen Flachdachbauten, der vordere aufgeschnitten mit Therapiebecken und Trainingsraum, davor eine Parkanlage mit Rollstuhl, schiebender Pflegekraft und einer Person an Krücken

Reha und Fachkliniken

120 bis 400 Betten, oft in Gruppen mit mehreren Häusern und einem einzigen IT-Menschen.

  • Therapieplanung und Belegung stabil im Betrieb
  • Gäste-WLAN, das die Bewertung mitträgt
  • Ein Standard für alle Häuser der Gruppe
Zum Ausfallweg
Isometrisches Modell eines vierstöckigen Pflegeheims, aufgeschnitten mit Bewohnerzimmern auf den oberen Etagen, Mensa im Erdgeschoss, Bewohnern mit Rollator und Rollstuhl sowie einem Gartenhof mit kartenspielenden Senioren

Pflege und Senioren

Träger mit 5 bis 60 Häusern, je 60 bis 180 Plätze, faktisch ohne eigene IT.

  • Pflegedokumentation, die am Bett funktioniert
  • WLAN im Altbau, auch hinter dicken Wänden
  • Sturzerkennung und Ortung, an die Rufanlage gekoppelt
Zur Sturzerkennung

Sie haben nicht zu wenig Technik. Sie haben zu wenig Hände.

Drei Leute für sieben Häuser, ein Prüfbericht mit offenen Punkten, ein Serverraum, den seit dem Umbau niemand mehr angefasst hat. So klingen die ersten Gespräche fast immer. Wir verkaufen deshalb keine Produktliste, sondern übernehmen den Betrieb in der Reihenfolge, in der es bei Ihnen wehtut.

Erst muss der Alltag laufen.

Bevor irgendjemand über Strategie spricht, muss die Visite ins WLAN kommen und die Rufanlage im Nachtdienst klingeln. Wir fangen dort an, wo Ihre Leute jeden Tag aufgehalten werden, weil dort auch die Glaubwürdigkeit für alles Weitere entsteht.

  • Netz, WLAN und Rufanlage mit Deckung bis in Keller und Aufzug, Medizin, Verwaltung und Gäste sauber getrennt
  • Arbeitsplatz und Station mit Kartenanmeldung, Visitenwagen und Zugriffsrollen, die den Dienstplan abbilden statt ihn zu behindern

Dann muss es halten, wenn es darauf ankommt.

Ein Haus fällt selten wegen fehlender Technik aus. Es fällt aus, weil niemand geprüft hat, was passiert, wenn die Leitung stirbt oder ein Gerät im Netz nicht mehr sauber ist. Diesen Teil nehmen wir Ihnen vollständig ab, inklusive der Nachweise, die später jemand sehen will.

  • Sicherheit und KRITIS mit Segmentierung bis auf Stationsebene, Inventar aller Medizinprodukte im Netz, Notfallhandbuch und geprobtem Ernstfall
  • Cloud mit Offline-Redundanz, also Fachanwendungen in der Cloud mit lokalem Rückfallpfad, dessen Umschaltweg vertraglich geprüft wird und nicht bei Gelegenheit

Dann muss es sich wiederholen lassen.

Sobald ein Haus trägt, wird aus dem Projekt ein Bauplan. Das zweite Haus soll nicht wieder anderthalb Jahre kosten, und die Pflege soll überall dieselben Geräte in die Hand bekommen. Ab hier reden wir über Ausbau statt über Reparatur.

  • Patientensicherheit und Ortung mit Sturzerkennung am Bett und Beacons für Menschen mit Demenz, angebunden an die Rufanlage. Die Pflege merkt es zuerst, nicht die Technik
  • Projektregie über alle Gewerke, damit Elektro, Medizintechnik, Telekommunikation, Reinraum und Brandschutz über eine Bauleitung laufen und Sie einen Ansprechpartner haben statt sechs Rechnungen
  • Standard für Träger und Verbünde mit Pilot in zwei Häusern und anschließendem Rollout in festem Takt

Womit wir anfangen, entscheiden nicht wir. Das entscheidet der letzte Ausfall, den Sie hatten.

Verfügbarkeit heißt hier: auch ohne Internet weiterarbeiten.

Cloud ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Der Unterschied liegt im Weg zurück: lokal gespiegelte Terminals, Notfallzugriff auf die Akte, ein Umschaltweg, der geübt wird, bevor ihn jemand braucht.

45 Min
bis zum Notfallzugriff, wenn die Leitung ausfällt
0×
geprüfte Umschaltung im Jahr, je Haus
0
Partnerfirmen für die Gewerke neben der IT
0/7
eigene Leitstelle, kein externes Callcenter

Drei Lagen, in denen die Technik den Unterschied macht.

Jeder Fall kommt aus dem Betrieb, nicht aus dem Produktblatt. So sieht die Umsetzung im Haus aus.

Isometrischer Blick in ein Pflegezimmer: eine Bewohnerin setzt sich an die Bettkante, an der Decke sendet ein Sensor grüne Erkennungswellen aus.

Der Sturz um kurz nach drei.

Pflege · Sturzerkennung

Ein Radarsensor an der Zimmerdecke erkennt, wenn jemand nachts aufsteht, und meldet einen Sturz an das Diensttelefon der Nachtwache. Keine Kamera im Zimmer, keine Matte im Bett, keine Aufnahme, die später jemand ansehen könnte.

  • Meldung auf dem DECT-Telefon der Nachtwache in unter fünf Sekunden
  • Radar statt Kamera, damit die Würde im Zimmer bleibt
  • Beacons an Türen und Fluren für Bewohner mit Weglauftendenz
  • Auswertung bleibt im Haus, nichts geht in eine fremde Cloud
Isometrisches Modell einer Klinik mit mehreren Flügeln, Hubschrauberlandeplatz und grün leuchtenden Netzwerklinien über den Dächern.

Handlungsfähig bleiben, auch am Angriffstag.

Klinik · Sicherheit

Medizingeräte lassen sich nicht patchen wie Bürorechner, also trennen wir sie sauber vom Rest. Das Haus wird in Zonen gelegt, jede Zone hat eine eigene Regel, und die Leitstelle sieht rund um die Uhr, was sich darin bewegt.

  • Netzsegmente für Medizintechnik, Verwaltung, Gäste und Gebäudetechnik
  • Überwachung aus der eigenen Leitstelle, Rufbereitschaft ohne Warteschleife
  • Vorbereitete Notfallpläne, jährlich mit dem Haus geprobt
  • Nachweise für Prüfung und Aufsicht entstehen im Betrieb, nicht danach
Isometrischer Schnitt durch einen Operationssaal und den angrenzenden Technikraum mit grün leuchtendem Serverschrank und Batterieschrank.

Wenn die Leitung stirbt, arbeitet das Haus weiter.

Alle Segmente · Offline-Redundanz

Cloud ist bequem, bis der Anschluss ausfällt. Deshalb liegt in jedem Haus eine geprüfte lokale Kopie der Dienste, die den Betrieb tragen: Patientendaten, Bilder, Rufanlage, Zutritt. Der Weg dahin wird nicht angenommen, er wird einmal im Jahr gefahren.

  • Lokale Kopie der betriebskritischen Dienste in jedem Haus
  • Netzersatz und Batterie in der Planung, nicht als Nachtrag
  • Jährlicher Ausfalltest mit Protokoll und benannter Verantwortung
  • Rückweg in die Cloud ohne Datenverlust, sauber dokumentiert

Das schafft kein IT‑Unternehmen allein.

Ein Projekt im Krankenhaus endet nicht an der Netzwerkdose. Deshalb zeigen wir, mit wem wir bauen. Die Gewerke führen wir über einen eigenen Standard für Ausschreibung, Einweisung, Abnahme und Dokumentation.

  1. AusschreibungLeistungsverzeichnis aus unserem Standard, nicht aus dem Angebot des Herstellers.
  2. EinweisungEin Termin auf der Baustelle, an dem alle Gewerke denselben Plan bekommen.
  3. AbnahmeMessprotokoll je Strecke, Gerät und Raum. Ohne Protokoll keine Freigabe.
  4. DokumentationWas gebaut wurde, steht danach im Bestandsplan des Hauses, nicht in unserem Ordner.

Elektro und Datentechnik

Trassen, Verteiler, Ersatzstrom, Messprotokolle. Der Teil, an dem jeder Zeitplan hängt.

Medizintechnik

Geräteanbindung, Zulassung, Wartungsfenster. Wer hier improvisiert, riskiert die Zulassung.

Telekommunikation

DECT, Rufanlage, Alarmierung. Erreichbarkeit ist im Nachtdienst kein Komfortthema.

Reinraum und Bau

OP und Labor, Qualifizierung, Sanierung bei laufendem Betrieb.

Brandschutz

Abschottung und Meldeanlagen. Jede Durchdringung im Bestand ist ein eigener Vorgang.

Netzersatz und Notversorgung

Netzersatzanlage, USV und Batterie, jährlich unter Last geprüft statt nur gewartet.

Partnerfirmen sind für dieses Beispielprojekt erfunden.

Häuser, die uns die Nacht anvertrauen.

Drei Sätze aus drei Häusern, jeweils zu der Sache, die dort am Anfang wehgetan hat.

„Die Segmentierung hat unser Haus in 14 Monaten prüffest gemacht, ohne dass eine Station davon etwas gemerkt hat.“

Prüfung ohne Feststellung Klinikum Marschtal, Cuxhaven 420 Betten, Grund- und Regelversorgung

„Als die Leitung zweimal weg war, lief die Station weiter. Genau dafür haben wir den Offline-Weg gebaut.“

Zwei Ausfälle ohne Stillstand St.-Agnes-Hospital, Hameln · 260 Betten

„Der Nachtdienst reagiert im Schnitt vier Minuten früher, seit Sturzerkennung und Ortung an der Rufanlage hängen.“

Vier Minuten früher Reha-Zentrum Sonnenhang, Harz · 180 Betten

Hersteller, die wir betreiben und im Ernstfall selbst entstören.

Auravis Access Points
Belmoor Rufanlagen
Kestrel Storage
Nordvent Netzwerktechnik
Sentix Videosicherheit
Milara Ortungstechnik

Hersteller sind für dieses Beispielprojekt erfunden.

Sprechen wir über Ihr nächstes Projekt.

Ein Termin, ein ehrlicher Blick auf Netz, Betrieb und Nachweise. Danach wissen Sie, was zuerst dran ist, auch wenn Sie es ohne uns machen.

fr0nt Showcase
Beispielseite von fr0nt, einer Kollaboration der eigenständigen Unternehmen revbuff und roh & edel. Curanet ist ein erfundenes Unternehmen. Namen, Kennzahlen, Referenzen und Partnerlogos sind frei erdacht, Ähnlichkeiten mit realen Firmen wären zufällig. Einzelne Bilder wurden mit generativer Bildsoftware erstellt. Impressum Datenschutz