Deine ganze IT.
Ein Dashboard.
Lumen bindet Server, Cloud, Netzwerk und Endpunkte an eine Live-Ansicht an. Status, Alerts, Kosten und Inventar. Alles an einem Ort, in Echtzeit.
Systemübersicht
Datenstand vor 8 Sek.Angebundene Quellen ● live
Durchsatz 24 h
01 Das Problem
Zehn Konsolen. Keine Antwort.
Die Daten sind längst da. Sie liegen nur in zehn Werkzeugen, die nicht miteinander reden. Wer den Zustand wissen will, klickt sich durch, statt zu sehen.
- Der Status steht im Monitoring, die Kosten in drei Cloud-Portalen, das Inventar in einer Tabelle von Mai.
- Ein Ausfall fällt auf, wenn der erste Kunde anruft.
- Die Frage „was kostet uns das?" braucht zwei Tage und drei Menschen.
- Vor dem Audit wird zusammengesucht, was laufend dokumentiert sein müsste.
- Ein Login zeigt Server, Cloud, Netzwerk und Endpunkte nebeneinander.
- Der Alert kommt vor dem Anruf, mit Kontext und nächstem Schritt.
- Kosten je Cloud, je Mandant und je Monat stehen fertig da.
- Inventar und Verläufe sind jederzeit exportierbar.
02 Die Plattform
Ein Bild deiner Infrastruktur. Nicht zehn Tabs.
Lumen sammelt aus jeder Quelle und legt alles in eine Ansicht. Sehen, was läuft, was warnt und was kostet. Ohne zwischen Werkzeugen zu springen.
Single Pane of Glass
Jede Quelle, jeder Host, jeder Alert in einer Live-Ansicht. Filter nach Standort, Cloud, Team oder Kunde.
Echtzeit-Status
Grün, gelb, rot. Der echte Zustand, keine Momentaufnahme von gestern.
Alerts, die ankommen
Schwellen, Eskalation, Ruhezeiten. An Slack, Teams, E-Mail oder Webhook.
Kosten immer im Blick
Ausgaben je Cloud und Team, mit Trend und Prognose. Kein Rätselraten am Monatsende.
Volles Inventar
Jedes Gerät, jede Lizenz, jedes Garantie-Ende. Automatisch gepflegt.
03 Dashboards
Eine Wahrheit. Drei Blickwinkel.
Dieselben Live-Daten, je Rolle anders geschnitten. Unten das Kostenbild, wie Finance es sieht.
Kosten & FinOps
August · Datenstand heuteAusgaben je Cloud
Trend 6 Monate
Kostenbild aus der Finance-Rolle, live aus denselben Quellen
Was gerade läuft
Hosts, Cluster und Dienste über alle Clouds, sortiert nach dem, was gerade brennt.
Was Aufmerksamkeit braucht
Alerts aus Firewall, Identity und Endpunkten laufen zusammen, nach Schwere priorisiert.
Was es kostet
Ausgaben je Cloud und je Mandant, mit Prognose und ungenutzten Ressourcen.
04 Was es bringt
Drei Dinge, die sich messen lassen.
weniger Suchen pro Woche
Kein Wechsel mehr zwischen Monitoring, Cloud-Portalen und Inventartabelle. Ein Login, eine Ansicht.
niedrigere Cloudkosten
Ungenutzte Ressourcen, doppelte Backups und vergessene Testumgebungen werden sichtbar, bevor die Rechnung kommt.
bis zur Ursache
Alert, Verlauf und betroffene Systeme stehen nebeneinander. Kein Rätselraten, welches Team zuständig ist.
05 So funktioniert es
In drei Schritten verbunden.
Verbinden
Quelle auswählen, per Agent oder API in Minuten anbinden. Über 40 fertige Integrationen, read-only möglich.
Sammeln
Lumen holt Metriken, Events und Inventar. Normalisiert, angereichert, unter 30 Sekunden frisch.
Sehen
Dashboards, Alerts und Berichte stehen sofort. Keine Konfigurationswochen, keine eigene Datenbank.
06 Für wen
Für wen das gebaut ist.
Lumen lohnt sich ab dem Punkt, an dem eine Person den Überblick nicht mehr im Kopf halten kann.
Zwei bis fünf Leute, hundert Systeme
Ein Login für die ganze eigene Landschaft, mit Rollen für Technik, Finance und Sicherheit. Kein eigenes Monitoring-Projekt nötig.
- Rollen und Rechte je Team
- Eigene Dashboards und Berichte
- SSO über Entra ID und Google
Alle Kunden, sauber getrennt
Ein Mandant je Kunde, ein Blick über alle. White-Label, Kundenzugänge und Sammel-Alerts gehören dazu.
- Mandanten strikt getrennt
- White-Label-Kundenportal
- Sammelansicht über alle Kunden
Zahlen ohne Rückfrage
Kosten je Cloud, je Mandant und je Monat, dazu Verfügbarkeit und offene Risiken. Als Bericht, der ohne Übersetzung in die Runde geht.
- Monatsbericht automatisch
- Prognose statt Überraschung
- Export für Audit und Beirat
Nicht gebaut für Einzelstandorte mit weniger als zwanzig Systemen, für reine Endgeräteverwaltung und für Häuser, die ihr Monitoring bewusst selbst betreiben wollen.
07 Stimmen
Was der Umstieg verändert.
„Wir hatten sieben Tools für sieben Systeme. Jetzt öffnen wir Lumen und sehen alles auf einmal. Das erste Mal, dass unsere ganze Landschaft an einem Ort lebt."
„Für uns als MSP der Gamechanger: ein Blick über alle Kunden, sauber getrennt. Onboarding neuer Systeme dauert Minuten."
„Die Kostenansicht hat sich in drei Monaten selbst bezahlt. Wir sehen ungenutzte Ressourcen sofort."
08 Preise
Nach angebundenen Systemen. Klar gestaffelt.
Du zahlst für das, was du anbindest. Alle Dashboards, Alerts und Integrationen sind überall dabei.
Bis 25 Systeme. Für kleine Teams, die endlich einen Überblick wollen.
- Alle Dashboards & Alerts
- 40+ Integrationen
- 7 Tage Datenhistorie
- E-Mail-Support
Bis 150 Systeme. Für IT-Teams mit mehreren Clouds und Standorten.
- Alles aus Starter
- Rollen, SSO & Audit-Log
- 90 Tage Historie
- Kosten- & FinOps-Modul
Unbegrenzte Systeme, Multi-Tenant und White-Label für Dienstleister.
- Alles aus Team
- Multi-Tenant & White-Label
- SLA nach Maß, dedizierter Support
- On-Prem-Collector optional
09 Häufige Fragen
Kurz und ehrlich.
Wie schnell ist ein System angebunden?
Die meisten Quellen sind in wenigen Minuten verbunden. Cloud-Konten über read-only-Zugang, lokale Systeme über einen schlanken Collector. Über 40 fertige Integrationen, kein eigenes Skripten nötig.
Braucht Lumen vollen Zugriff auf meine Systeme?
Nein. Für Monitoring reicht in der Regel read-only. Aktionen sind optional und rechtebasiert. Alles wird protokolliert.
Wo liegen meine Daten?
In EU-Rechenzentren, DSGVO-konform. Für Enterprise ist ein On-Prem-Collector verfügbar, sodass Rohdaten dein Netz nie verlassen.
Funktioniert das auch für MSPs mit vielen Kunden?
Ja. Multi-Tenant trennt Kunden strikt, mit White-Label-Portal und einer Sammelansicht über alle Mandanten.
Sieh deine ganze IT
in einer Ansicht.
Buch eine Live-Demo mit einem deiner eigenen Systeme. 30 Minuten, kein Verkaufsdruck. Danach weißt du, wie sich ein echter Überblick anfühlt.